Sanierung · MannheimSanierung in Mannheim — worauf es hier ankommt
Mannheims Sanierungslandschaft ist so gerastert wie sein Stadtplan. In den Quadraten dominiert Nachkriegs-Massivbau mit Flachdächern, die nach siebzig Jahren regelmäßig fällig sind; in der Oststadt und Schwetzingerstadt geht es um Jugendstil-Fassaden, Holzkastenfenster und Stuck, der bei unsachgemäßer Dämmung leidet. Neckarau und Seckenheim bringen die Heizungs- und Dämmthemen der 1920er- bis 1950er-Arbeiterhäuser mit, Feudenheim und Lindenhof Altbauten mit hohen Decken, in denen Bad und Küche die Klassiker sind. Wichtig vor jedem Angebot: der Blick ins Mannheimer Geoportal, denn Teile von Oststadt, Lindenhof und Jungbusch unterliegen Erhaltungssatzungen. Dass wir auch größere Volumen strukturiert abwickeln, zeigt z. B. unsere Gewerbeflächen-Modernisierung in Mannheim. Bei der Förderung ist die Klimaschutzagentur Mannheim (KliMA) neben BAFA und KfW die erste Adresse – inklusive städtischem Klimaschutzförderprogramm.
Mannheim ist die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs und mit dem Quadrate-Grundriss architektonisch einzigartig. Die Nachkriegs-Wiederaufbauphase (ab 1950) prägt weite Teile der Innenstadt – oft in vereinfachten Fassaden mit hohem Sanierungsbedarf. In der Oststadt und Schwetzingerstadt finden sich großzügige Gründerzeit- und Jugendstil-Bauten mit Stuck, Kassettendecken und teils Original-Parkettböden. Neckarau und Feudenheim stehen für Arbeiter-Einfamilienhäuser aus den 1920er–1950er Jahren, Neuostheim für villenartige Wohnbauten der 1930er. Käfertal, Waldhof und Sandhofen haben starke Gewerbe-Anbindung und gemischte Baustruktur. Für jedes Stadtgebiet ergeben sich andere Prioritäten: Innenstadt oft Fassaden und Fenster, Neckarau/Seckenheim häufig Heizung und Dämmung, Feudenheim und Lindenhof Bad und Küche in Altbauten mit hohen Decken.
Auch in den StadtteilenQuadrate (Innenstadt) · Lindenhof · Neckarau · Feudenheim · Käfertal · Seckenheim · Oststadt · Schwetzingerstadt · Neuostheim · Waldhof · Sandhofen